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| Publikationen / Dokumente | ||||||
| Ungleiche Voraussetzungen. Zur Globalisierung der Künste Reihe Reflexiv Erscheinungstermin: Oktober 2008 Dietrich Heißenbüttel |
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| Worin unterscheidet sich zeitgenössische Kunst aus Japan, Europa, aus Korea, Thailand oder Pakistan? Gibt es Verbindungen zwischen der vorkolonialen Bildproduktion afrikanischer Länder und der heutigen Gegenwartskunst? Welches Bild haben wir von Afrika und wie gehen Künstler und Kuratoren damit um? Wie bezieht sich ein chinesischer Komponist, der bei verschiedenen Größen der Neuen Musik in Deutschland studiert hat, auf die Traditionen des eigenen Landes? Mit diesen und anderen Fragestellungen beschäftigt sich Dietrich Heißenbüttel in den Beiträgen des vorliegenden Bands. »Die moderne Kunst«, so die allen Beiträgen zugrunde liegende These Heißenbüttels, »war niemals nur eine europäische Erfindung. Sie ist von vornherein jener Third Space, von dem Homi K. Bhabha spricht, jener Raum, in dem verschiedene Auffassungen von Kunst verhandelt werden.« Dietrich Heißenbüttel, geb. 1956 in Hamburg, Solitude-Stipendiat 2003/2004, Kunsthistoriker und Journalist, arbeitet u. a. für springerin. Hefte für Gegenwartskunst sowie für die Neue Zeitschrift für Musik. Genre: art, science & business / Reihe Reflexiv Sprache: Deutsch Seiten: 228 Preis: 14,90 ISBN: 978-3-937158-43-3 Zurück zur Dokumentenliste |
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